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Studium der Lebensmittelchemie

Das Grundstudium der Lebensmittelchemie ist ähnlich aufgebaut wie das der Chemie. Hinzu kommen einige Veranstaltungen in biologischen Fächern; dafür ist der Umfang anderer Fächer wie Physik oder Physikalische Chemie gekürzt. Das Grundstudium schließt mit einer staatlichen Zwischenprüfung in den Fächern Anorganische, Organische, Analytische und Physikalische Chemie, Physik und Biologie ab.

Das Hauptstudium der Lebensmittelchemie hat die Schwerpunkte Chemie, Analytik und Technologie von Lebensmitteln und ihren Inhaltsstoffen, Zusatzstoffen, Rückständen und Kontaminanten, von Trinkwasser, Kosmetika, Bedarfsgegenständen und Futtermitteln; Biochemie und Ernährungswissenschaft; Toxikologie und Umweltchemie; Mikrobiologie und Lebensmittelhygiene sowie Lebensmittelrecht und Qualitätsmanagement in der Lebensmittelindustrie. Das universitäre Studium schließt mit der Ersten Staatsprüfung. Danach ist eine zwölfmonatige berufspraktische Ausbildung in der Amtlichen Lebensmittelüberwachung und der Lebensmittelindustrie bzw. einem freiberuflichen Handelslaboratorium zu absolvieren, an die sich die Zweite Staatliche Prüfung anschließt.

Die Ausbildung kann durch ein Aufbaustudium mit dem Ziel der Promotion zum Dr. rer. nat. ergänzt werden.